Feuer in Münchner Wohnhaus schnell gelöscht
Früher Einsatz der Feuerwehr verhindert Ausbreitung – alle Bewohner unverletzt

In den frühen Morgenstunden des 19. November 2025 kam es in der Sollner Straße in München zu einem Brand, der einen erheblichen Feuerwehreinsatz auslöste. Die Feuerwehr München wurde gegen 2:38 Uhr alarmiert, nachdem Flammen ein Wohngebäude bedrohten und unmittelbare Gefahr bestand.
Schnelles Eingreifen der Einsatzkräfte
Bereits beim Eintreffen der Feuerwehr wurde sie von einem Bewohner eingewiesen. Die Flammen drohten bereits, auf das Wohngebäude überzugreifen. Die Einsatzkräfte reagierten sofort mit einem gezielten Schnellangriff, um das Feuer einzudämmen. Zwei C-Rohre kamen für die Brandbekämpfung zum Einsatz, wodurch die Lage zügig unter Kontrolle gebracht werden konnte.
Ein Brennpunkt lag dabei auf dem Schutz der angrenzenden Gebäude. Die Feuerwehr überprüfte die Fassaden der Nachbarhäuser mithilfe einer Drehleiter sowie einer Wärmebildkamera. Obwohl beide Gebäude durch das Feuer in Mitleidenschaft gezogen wurden, bestätigte die Feuerwehr, dass keine akute Gefahr mehr bestand.
Nachsorge und Evakuierungsmaßnahmen
Während und nach den Löscharbeiten wurde festgestellt, dass Rauch über ein Lüftungssystem in einen der Kellerräume gedrungen war. Die Feuerwehr setzte Hochdrucklüfter ein, um die betroffenen Kellerbereiche gezielt zu belüften.
Glücklicherweise blieben alle Bewohner*innen unverletzt. Sie konnten nach Abschluss der Maßnahmen wieder in ihre Häuser zurückkehren. Da die Temperaturen zu dieser Zeit niedrig waren, wurden die Betroffenen vorsorglich in einem Rettungswagen betreut, um einer möglichen Unterkühlung vorzubeugen.
Lage nach dem Einsatz und weitere Untersuchungen
Zur Brandursache liegen derzeit keine Informationen vor, ebenso wenig zur Höhe des entstandenen Schadens. Die Branddirektion hat die Ermittlungen in diesem Punkt aufgenommen.
Mit ihrem schnellen und koordinierten Einsatz konnte die Feuerwehr München den Schaden begrenzen und die Sicherheit der Anwohner*innen gewährleisten.
Weitere Informationen zur Brandursache und eventuellen Schadenshöhe werden durch die Behörden nach Abschluss der Untersuchungen erwartet.
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