Tragischer Unfall in München: Kleinkind stirbt
Kollision zwischen Skoda und BMW an Kreuzung verursacht mehrere Verletzte und Verkehrschaos

Am Montagnachmittag ereignete sich im Münchner Osten ein schwerer Verkehrsunfall an der Kreuzung Kreillerstraße / St.-Veit-Straße. Bei dem Unfall wurden mehrere Personen verletzt, ein Kleinkind verstarb trotz intensiver medizinischer Maßnahmen im Krankenhaus. Die genauen Umstände des Geschehens sind Gegenstand polizeilicher Ermittlungen.
Unfallhergang und erste Maßnahmen
Zum Zeitpunkt des Unfalls befand sich eine 37-jährige Frau mit ihren Kindern im Rücksitz ihres Skoda, als sie im Kreuzungsbereich mit einem BMW kollidierte, der von einem 60-jährigen Mann gelenkt wurde. In dessen Fahrzeug befand sich zudem eine Mitfahrerin. Die Ursache für den Zusammenstoß ist bislang noch nicht abschließend geklärt.
Unmittelbar nach dem Unfall wurden die Verletzten durch alarmierte Einsatzkräfte sowie mehrere Rettungsdienst- und Notarztteams versorgt. Ein besonderes Augenmerk lag auf dem Kleinkind, das noch an der Unfallstelle reanimiert werden musste. Trotz aller Bemühungen verstarb das Kind wenig später im Krankenhaus.
Weitere Verletzte und Versorgung
Die übrigen am Unfall beteiligten Personen wurden zur weiteren medizinischen Behandlung auf verschiedene Münchner Kliniken verteilt. Über den Grad der Verletzungen und die genaue Zahl der Betroffenen wurden in der Mitteilung keine weiteren Details genannt.
Ermittlungen und Verkehrsbehinderungen
Das Unfallkommando der Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Sämtliche am Unfall Beteiligten werden befragt, und auch der Sachschaden muss noch genau ermittelt werden – hierzu liegen aktuell keine Angaben vor.
Im Zuge der Unfallaufnahme kam es im Kreuzungsbereich zu erheblichen Verkehrsbehinderungen, die sich über rund drei Stunden erstreckten. Betroffene Verkehrsteilnehmer mussten während dieser Zeit mit längeren Verzögerungen und Umleitungen rechnen.
Betreuung für Betroffene
Um die psychische Belastung der Unfallbeteiligten und betroffener Personen abzufedern, waren zwei Teams des Kriseninterventionsdienstes vor Ort. Sie übernahmen die Betreuung der Beteiligten, um akute seelische Belastungen zu lindern.
Zu diesem Einsatz liegen der Feuerwehr München keine Fotos vor. Die weiterhin laufenden Ermittlungen werden Aufschluss über die Unfallursache und mögliche weitere Maßnahmen bringen.
Weitere Informationen werden von den zuständigen Behörden zu gegebener Zeit veröffentlicht.
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