MagentaSport begleitet den 4. Spieltag der PENNY DEL mit Highlights von Berlin, München und Wolfsburg
MagentaSport hat am 4. Spieltag der PENNY DEL mehrere deutliche und knappe Ergebnisse begleitet. Im Mittelpunkt standen der 4:0-Sieg der Eisbären Berlin gegen die Iserlohn Roosters, die 1:4-Niederlage des EHC Red Bull München gegen die Löwen Frankfurt sowie der 3:2-Erfolg der Grizzlys Wolfsburg gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven.
Berlin bezwingt Iserlohn mit 4:0
Die Eisbären Berlin setzten sich gegen die Iserlohn Roosters klar mit 4:0 durch. Für Torhüter Jonas Neffin war es dabei ein gelungenes Debüt im Trikot der Berliner. Gegen seinen Ex-Klub aus Iserlohn gelangen ihm direkt ein Shutout und damit der zweite seiner Karriere.
Neffin sprach von einem guten Mix aus Vorfreude und Nervosität. Zugleich betonte er, dass sein Team über 60 Minuten voll da gewesen sei und ein sehr gutes Spiel gemacht habe. Auch Iserlohns Trainer Stefan Nyman fand klare Worte und erklärte, die Eisbären seien deutlich besser gewesen. Sein Team sei nicht an das eigene Potenzial herangekommen und habe nicht mithalten können.
Am Donnerstag wartet auf die Berliner bereits das nächste Auswärtsspiel in Mannheim. Die Partie gegen Adler Mannheim beginnt um 19.15 Uhr und wird live bei MagentaSport übertragen.
Frankfurt gewinnt in München
Der EHC Red Bull München verlor sein Wiesn-Heimspiel gegen die Löwen Frankfurt mit 1:4. Für Konrad Abeltshauser war es eine Rückkehr an die alte Wirkungsstätte. Nach dem Spiel feierte er den Sieg mit den hessischen Fans und seiner Tochter auf dem Arm.
Münchens Maximilian Kastner kritisierte, sein Team sei über 60 Minuten nicht gut genug gewesen. Es habe an Rebounds gefehlt, und in einigen Situationen müsse man „dreckiger“ sein. Der EHC habe zwar gut begonnen und viele Schüsse abgegeben, aber zu wenig Tore erzielt. Aus Frankfurter Sicht sprach Goalie Nico Pertuch von viel Spaß und einem Erfolg, den man auch für Abeltshauser geholt habe. Er hob zudem hervor, dass sich die Mannschaft intern sehr gut verstehe und deshalb auch stark auftrete.
Wolfsburg schlägt Bremerhaven 3:2
Im Duell zwischen den Grizzlys Wolfsburg und den Fischtown Pinguins Bremerhaven behielten die Niedersachsen mit 3:2 die Oberhand. Im Fokus stand dabei auch Ross Mauermann, der gegen seinen früheren Verein ein Tor und einen Assist beisteuerte.
Wolfsburgs Matt Choupani lobte die starke Anfangsphase seines Teams und bezeichnete den Sieg für Mauermann als etwas Besonderes. Bremerhavens Phillip Bruggisser dagegen sah alte Muster bestätigt. Wenn man nur ein gutes Drittel spiele, gewinne man in dieser Liga kein Spiel, sagte er. Seine Mannschaft müsse daraus lernen und über 60 Minuten konsequent auftreten.
Weitere Einordnung zum Spieltag
MagentaSport fasste die Begegnungen als wichtigsten Inhalt des 4. Spieltags zusammen. Für den Donnerstag kündigte der Sender zum Auftakt des 5. Spieltags die Partie Adler Mannheim gegen Iserlohn Roosters um 19.15 Uhr an.
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