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Wohnung im Münchner Süden nach Küchenbrand unbewohnbar

Von Herold Team1 Min. Lesezeit
Wohnung im Münchner Süden nach Küchenbrand unbewohnbar

KI-generiert · Herausgeber: Hessen App GmbH

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Im Münchner Süden wurde am Freitagvormittag eine Wohnung nach Küchenbrand unbewohnbar.

Nach Angaben der Feuerwehr wurde niemand verletzt.

Der Einsatz begann am 25. September 2026 um 10.07 Uhr.

Der Einsatzort lag am Gerhart-Hauptmann-Ring in Neuperlach.

Brandursache und Ablauf

Als Auslöser galt brennendes Fett in einer Pfanne.

Die Bewohnerin der Wohnung im ersten Stock versuchte zuerst, Flammen mit Deckel zu ersticken.

Danach wollte sie die Pfanne vom Herd nehmen.

Dabei verrutschte der Deckel.

Das Fett entzündete sich erneut.

Das Feuer griff anschließend auf die gesamte Küche über.

Die Bewohnerin verließ danach das Gebäude.

Sie setzte den Notruf ab.

Als die Feuerwehr eintraf, war durch ein offenes Fenster Vollbrand sichtbar.

Das Treppenhaus war zudem durch die offene Wohnungstür verraucht.

Einige Bewohner hatten das Haus zu diesem Zeitpunkt bereits verlassen.

Einsatz der Feuerwehr

Die Brandbekämpfung begann sofort mit einem Atemschutztrupp.

Die Feuerwehr setzte außerdem ein Rohr ein.

Vor dem Betreten der Wohnung brachte die Feuerwehr einen Rauchschutzvorhang an.

Der Rauchschutzvorhang wurde im Türstock angebracht.

Damit wollte die Feuerwehr eine weitere Ausbreitung verhindern.

Gleichzeitig setzte die Feuerwehr einen Lüfter ein.

Nach rund zehn Minuten meldeten die Einsatzkräfte „Feuer aus“.

Danach dauerte die Belüftung noch an.

Auch die Kontrolle weiterer Nutzungseinheiten dauerte noch etwa 30 Minuten.

Während des Einsatzes öffnete die Feuerwehr eine Nachbarwohnung gewaltfrei.

Der Grund war, dass die Bewohnerin den Herd in der Eile vergessen hatte.

So konnte die Feuerwehr einen weiteren Brand verhindern.

Folgen

Die Feuerwehr war mit rund 35 Kräften vor Ort.

Außerdem rückten neun Fahrzeuge aus.

Die Wohnung ist bis auf Weiteres nicht mehr nutzbar.

Die Feuerwehr schätzt den Schaden auf rund 50.000 Euro.

Die betroffenen Menschen kommen bei Bekannten unter.

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