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Bundespolizei stoppt mutmaßlichen Schleuser mit fünf bosnischen Migranten bei Kiefersfelden

Vorläufige Festnahme an der A93
Die Bundespolizei nahm in der Nacht zum 30. September einen Fahrer fest.
Es handelte sich um einen montenegrinischen Autofahrer.
Die Kontrolle fand an der A93 nahe Kiefersfelden statt.
Warum die Bundespolizei den Wagen anhielt
Der Wagen war in Deutschland zugelassen.
Mehrere Migranten saßen im Auto.
Für ein Kleinkind gab es nur noch Platz.
Dieses Platz war auf dem Schoß der Mutter.
Die Bundespolizei teilte mit, dass das Auto mehr Personen trug.
Es gab dafür keine Sitzplätze.
Die grenzpolizeiliche Kontrolle zeigte das schnell.
Situation für das Kind
Das Kind saß ungesichert auf dem Schoß der Mutter.
Deshalb konnte das Kind nicht angeschnallt werden.
Fahrerdaten und fehlende Papiere
Die Bundespolizei sagte, der Fahrer konnte eine vorläufige Aufenthaltserlaubnis nachweisen.
Der Fahrer führte auch einen deutschen Führerschein mit.
Seine Begleiter hatten keine Papiere dabei.
Die Papiere waren für Einreise oder Aufenthalt in Deutschland erforderlich.
Ermittlungen wegen Einschleusens
Gegen den Fahrer ermittelt die Bundespolizei wegen Einschleusens.
Dabei geht es um Ausländer unter gefährdenden Bedingungen.
Die Bundespolizei sagte, die Fahrt habe in Italien begonnen.
Ob rund 1.500 Euro als Schleuserlohn gedacht waren, ist unklar.
Darüber laufen laut Polizei Ermittlungen.
Weiterleitung an die Ausländerbehörde
Die Bundespolizei leitete fünf Personen an die Ausländerbehörde weiter.
Die zuständige Ausländerbehörde soll über den weiteren Verbleib entscheiden.
Reise des Fahrers nach Abschluss der Maßnahmen
Die Polizei sagte, der Fahrer stamme ursprünglich aus Montenegro.
Nach Angaben der Polizei hatte der Fahrer einen festen Wohnsitz.
Dieser Wohnsitz lag in Schleswig-Holstein.
Nach Abschluss der Maßnahmen durfte der Fahrer seine Reise fortsetzen.
Die Fahrt ging in Richtung Norddeutschland.