Einfache Sprache
Literarischer Salon zu Franziska zu Reventlow in Ismaning
Der nächste Literarische Salon im Kallmann-Museum Ismaning findet statt.
Das Thema sind Leben und Werk von Franziska zu Reventlow.
Die Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde Ismaning, Tanja Weisenbach, lädt ein.
Die Gemeinderätinnen laden ebenfalls zu dem Abend ein.
Der Termin ist Mittwoch, 14. Oktober 2026.
Der Salon beginnt um 19 Uhr.
Gisela Landesberger führt durch das Programm.
Der Salon richtet sich auf eine Autorin.
Laut Ankündigung stellte sich diese Autorin gegen die Konventionen ihrer Zeit.
Franziska zu Reventlow wurde 1871 geboren.
Sie starb 1918.
Sie arbeitete als Schriftstellerin.
Sie arbeitete auch als Malerin.
Sie arbeitete auch als Übersetzerin.
Sie war eine alleinerziehende Mutter.
Laut Ankündigung wurde sie zu einer auffälligen Figur der Münchner Bohème.
Sie wurde in Husum geboren.
Sie war die Tochter einer adligen Familie.
1893 kam sie nach München.
In München wollte sie Malerin werden.
In München bewegte sie sich in Künstler- und Intellektuellenkreisen.
Im Salon stehen auch ihre Bücher im Mittelpunkt.
Zu ihren bekanntesten Werken zählt „Ellen Olestjerne“.
Zu ihren bekanntesten Werken zählt „Herrn Dames Aufzeichnungen“.
Zu ihren bekanntesten Werken zählt „Der Geldkomplex“.
„Ellen Olestjerne“ gilt als besonders autobiografisch geprägt.
Das Buch erzählt von einer jungen Frau.
Die junge Frau sucht nach einem selbstbestimmten Leben.
Laut Mitteilung bleiben Reventlows Themen bis heute aktuell.
Als Beleg nennt die Mitteilung eine Neuausgabe von „Ellen“.
Die Neuausgabe erschien im Juli 2026 bei Reclam.
Der Literarische Salon findet im Kallmann-Museum Ismaning statt.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Eine Anmeldung ist vorher erforderlich.
Die Anmeldung richtet sich an Tanja Weisenbach.
Die Telefonnummer lautet 089 960 576-28.
Die Anmeldung ist montags bis donnerstags möglich.
Die Zeit ist jeweils von 8 bis 13 Uhr.
Alternativ erfolgt die Anmeldung per E-Mail an [email protected].
Der Eintritt ist frei.