Einfache Sprache

Interkulturelle Wochen im Landkreis Lindau starten mit Vortrag über Finnland

Von Neues aus Lindau (Bodensee), GKSt2 Min. Lesezeit
Tarja Prüss nimmt die Gäste bei der Auftaktveranstaltung der Interkulturellen Wochen mit auf eine Reise in ihre finnische Heimat; sie präsentiert Inhalte vor dem Publikum.

Foto: Vortrag-Finnland-1.jpg

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Auftakt der Interkulturellen Wochen in Lindau

Die Interkulturellen Wochen im Landkreis Lindau starteten mit einem Vortrag.

Der Vortrag fand am Montag, 21. September, statt.

Als Veranstaltungsort diente der Cavazzen-Keller.

Die deutsch-finnische Autorin und Finnland-Expertin Tarja Prüss hielt den Vortrag.

Das Interesse an der Veranstaltung war sehr groß.

Die 80 Plätze reichten nicht aus.

Darum stellten die Veranstalter zusätzliche Stühle auf.

Programm und zentrale Themen

Emel Kücükosman führte durch den Abend.

Emel Kücükosman ist stellvertretende Leiterin der vhs Lindau.

Die stellvertretende Landrätin Sonja Müller sprach ein Grußwort.

Sonja Müller betonte, dass die Interkulturellen Wochen Begegnungen ermöglichen.

Sonja Müller sagte, dass es auch Gespräche geben soll.

Sonja Müller wollte, dass die Vielfalt im Landkreis sichtbar wird.

Die dritte Bürgermeisterin der Stadt Lindau, Katrin Dorfmüller, begrüßte die Gäste.

Sie sagte dabei das finnische Wort „Moi“.

Im Mittelpunkt des Abends standen drei Fragen.

Erstens ging es darum, warum Finnen den World Happiness Report seit Jahren anführen.

Zweitens ging es darum, was ein Land glücklich macht.

Drittens ging es darum, was man aus Finnland lernen kann.

Tarja Prüss erklärte die Themen mit Fotos und Filmen.

Tarja Prüss ergänzte ihre Beiträge mit persönlichen Geschichten.

Sie berichtete auch von Eindrücken aus ihrer zweiten Heimat.

Finnlandreise mit Fokus auf Alltag

Tarja Prüss nahm das Publikum auf eine Reise durch Finnland mit.

Sie berichtete von Reisen und Begegnungen.

Sie stellte dabei Finnland als mehr als bekannte Bilder dar.

Zu den bekannten Bildern gehören Wälder, Seen, Sauna und Nordlichter.

Nach ihren Schilderungen spielt die Natur im finnischen Alltag eine wichtige Rolle.

Die Natur bietet vielen Menschen Raum zum Abschalten.

Die Natur gibt Menschen Zeit zum Nachdenken.

Die Natur hilft Menschen, zur Ruhe zu kommen.

Auch die Jahreszeiten prägen nach den Schilderungen das Leben.

Lange Winter werden nach ihren Angaben ausgehalten.

Die kurzen Sommer werden dann umso intensiver genossen.

Sauna und weitere Lebensbilder

Ein weiterer Schwerpunkt des Vortrags war die Sauna.

Tarja Prüss beschrieb die Sauna als Treffpunkt.

Tarja Prüss sagte, die Sauna sei ein demokratischer Ort.

Tarja Prüss sagte, dort seien alle gleich.

Für heitere Momente sorgten nach dem Vortrag Einblicke in ungewöhnliche Seiten.

Ein Beispiel waren Weltmeisterschaften im Luftgitarrespielen.

Ein weiteres Beispiel waren Wettbewerbe im Frauentragen.

Grundlagen für Glück und Haltung

Der Vortrag behandelte Grundlagen für das finnische Glücksverständnis.

Dazu gehören Bildung.

Dazu gehören Kinder.

Dazu gehören Chancengleichheit.

Dazu gehören Vertrauen und Gemeinschaft.

Tarja Prüss sprach auch vom Gefühl, sich aufeinander verlassen zu können.

Als wiederkehrender Gedanke stand eine eher einfache Haltung im Raum.

Nach dieser Haltung soll man nicht ständig nach mehr streben.

Man soll wahrnehmen und genießen, was bereits da ist.

Bezug zu den Interkulturellen Wochen

Der Vortrag knüpfte an die Idee der Interkulturellen Wochen an.

Der Abend zeigte, wie der Blick auf andere Lebensweisen Perspektiven eröffnet.

Damit endete die Veranstaltung mit einem Bezug zu Begegnung und Austausch.

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