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Mönchengladbach wirbt auf der EXPO REAL um Investoren und Partner

Von Presse-Service.de2 Min. Lesezeit

Mönchengladbach nutzt die EXPO REAL in München, um zu werben.

Die Werbung richtet sich auf Investitionen.

Die Stadt wirbt außerdem für Partner und neue Projekte.

Mönchengladbach ist vom 5. bis 7. Oktober auf der Messe.

Die Stadt teilt sich den Gemeinschaftsstand.

Der Gemeinschaftsstand heißt Gemeinschaftsstand mit EWMG und WFMG.

Der Gemeinschaftsstand gehört zur Standort Niederrhein GmbH.

Im Mittelpunkt stehen Entwicklungsprojekte und neue Flächenangebote.

Teilnehmende der Delegation

Oberbürgermeister Felix Heinrichs gehört zur Delegation.

Die Technische Beigeordnete Claudia Schwan-Schmitz gehört zur Delegation.

Stefan Anspach gehört ebenfalls zur Delegation.

Stefan Anspach ist Vorsitzender der Geschäftsführung von EWMG und WFMG.

Heimische Projektentwickler und Immobilienfachleute nehmen an der Messe teil.

Bienen & Partner nehmen an der Messe teil.

Schrammen Architekten nehmen an der Messe teil.

OttenArchitekten nehmen an der Messe teil.

Fokus auf T7 und neue Technik

Ein Schwerpunkt liegt auf der Textilfabrik 7.0.

Die Textilfabrik 7.0 heißt kurz T7.

Mönchengladbach stellt T7 im Gemeinschaftsprojekt in den Mittelpunkt.

Im Gemeinschaftsprojekt arbeiten Forschung und Textilwirtschaft zusammen.

Verbände arbeiten im Projekt mit.

EWMG und WFMG arbeiten im Projekt mit.

Das Projekt soll neue Technologien für Textilproduktion entwickeln.

Die Technologien sollen wettbewerbsfähig sein.

Die Technologien sollen nachhaltig sein.

Die Stadt nennt dazu Digitalisierung.

Die Stadt nennt dazu Künstliche Intelligenz.

Die Stadt nennt außerdem Kreislaufwirtschaft als Thema.

Die Stadt nennt außerdem ressourcenschonende Produktionsverfahren.

Die Stadt nennt T7 als Grundlage für den geplanten T7-Park.

Der T7-Park soll später ein Industriepark werden.

Der Industriepark soll Produktionsbetriebe aufnehmen.

Der Industriepark soll Niederlassungen der Textilbranche aufnehmen.

Der Industriepark soll Start-ups aufnehmen.

Flughafen Mönchengladbach und weitere Gewerbeflächen

Außerdem sprechen die Vertreter über den Flughafen Mönchengladbach.

Sie sprechen auch über den Bereich Aviation.

Die Stadt nennt aktuelle Gewerbeflächenangebote als Thema.

Die Stadt nennt auch künftige Gewerbeflächenangebote als Thema.

Güdderath wird als Ort für Entwicklungsperspektiven genannt.

Der Businesspark Nordpark wird als Projekt genannt.

Die Stadt nennt die weitere Projektentwicklung und Vermarktung des Nordparks.

Stadtentwicklung und Wohnen in München

Mönchengladbach bringt im Bereich Wohnen mehrere Projekte nach München.

Die Maria Hilf Terrassen werden als Projekt genannt.

Das REME-Gelände wird als Projekt genannt.

Die Seestadt wird als Projekt genannt.

Der Europaplatz wird als Thema genannt.

Das Bahnhofsviertel wird als Thema genannt.

Das Quartier am Cityhaus wird als Thema genannt.

Die Stadt nutzt die Messetage vor allem für Gespräche.

Sie plant Gespräche mit Eigentümern.

Sie plant Gespräche mit Entwicklern.

Sie plant Gespräche mit Investoren.

Sie plant Gespräche mit Maklern.

Die Zusammenarbeit mit Nachbarkommunen spielt eine Rolle.

Viersen wird als Nachbarkommune genannt.

Korschenbroich wird als Nachbarkommune genannt.

Jüchen wird als Nachbarkommune genannt.

Auch Akteure des Strukturwandels nehmen als Gesprächspartner eine Rolle ein.

Vertreter von Land und Ministerien nehmen als Gesprächspartner eine Rolle ein.

Aussagen von Vertretern der Stadt

Felix Heinrichs sagt, die Präsenz sei „kein Selbstzweck“.

Claudia Schwan-Schmitz nennt eine Mischung aus großen Stadtentwicklungsprojekten.

Sie nennt neue Perspektiven für Wirtschaftsflächen als Teil der Mischung.

Sie nennt auch T7 als Vorhaben.

Sie sagt, T7 verbinde Innovation und industrielle Entwicklung.

Stefan Anspach hebt den Wert direkter Gespräche hervor.

Er nennt neue Kontakte, Kooperationen und Investitionen als Ziel.

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