Schultheater bringt Prävention auf die Bühne

Schultheater im Landkreis Haßberge behandelte Mobbing, Ausgrenzung und Sucht. Drei Schulen setzten auf Theaterstücke mit anschließenden Gesprächen.

Von Redaktion LK Haßberge1 Min. Lesezeit
Schule und Kita

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Mit drei Schultheateraufführungen haben das Gesundheitsamt, die Gesundheitsregionplus und drei Schulen im Landkreis Haßberge Themen aus dem Alltag von Kindern und Jugendlichen aufgegriffen. Die Stücke des Vereins „ueTheater“ behandelten Toleranz und Ausgrenzung sowie Drogen und Sucht.

An der Grundschule Eltmann sahen Schülerinnen und Schüler der 3. Klasse „Plexi aus dem All“. Im Mittelpunkt standen Vielfalt, Mobbing und der Umgang mit Ausgrenzung. Die Kinder wurden in das Geschehen einbezogen.

An der Albrecht-Dürer-Mittelschule Haßfurt und an der Heinrich-Thein-Schule, dem Staatlichen Beruflichen Schulzentrum Haßfurt, wurde jeweils „Schüttelfrost“ aufgeführt. Das Stück informierte über legale und illegale Drogen, ihre Wirkungen und die Entstehung von Abhängigkeit. Es erzählte außerdem von zwei Menschen, deren Leben durch eine Suchtmittelabhängigkeit geprägt war.

Im Anschluss konnten die Jugendlichen den Darstellenden Fragen zu Suchtmitteln und deren Auswirkungen sowie zur Entstehung der Szenen und zur Theaterarbeit stellen. Der Verein „ueTheater“ aus Regensburg bringt nach Angaben der Mitteilung seit 2008 professionelles Schultheater zu unterschiedlichen Themen an Schulen. Materialien zur Vor- und Nachbereitung ergänzen sein Angebot.

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