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Sparkasse Nördliche Oberpfalz spendet 1.000 Euro für Kunsttherapie im Hospiz St. Felix

Von Redaktion LK Neustadt a.d.Waldnaab1 Min. Lesezeit
Abgebildet ist eine Person bei der Übergabe einer Spende im Rahmen einer Veranstaltung am Hospiz St. Felix.

Foto: Andrea Storch-Mayerhofer

Foto: Andrea Storch-Mayerhofer

Spende für die Kunsttherapie im Hospiz St. Felix

Das stationäre Hospiz St. Felix in Neustadt an der Waldnaab erhält 1.000 Euro.

Die Spende kommt von der Sparkasse Nördliche Oberpfalz.

Die Sparkasse übergab die Spende am 22. September 2026.

Stellvertretendes Vorstandsmitglied Herbert Kuchlbauer übergab die Spende.

Gemeinsam übergab er die Spende mit Landrat Andreas Meier.

Empfängerin der Spende war Hospizleiterin Susanne Wagner.

Wofür die Kunsttherapie gedacht ist

Die Kunsttherapie richtet sich an schwerkranke Menschen im Hospiz.

Die Kunsttherapie soll den Menschen helfen, Gefühle auszudrücken.

Sie soll außerdem helfen, Erinnerungen auszudrücken.

Die Hilfe soll auf kreative Weise erfolgen.

Das Angebot soll besonders helfen, wenn Worte fehlen.

Das Hospiz teilte mit, dass Kunsttherapie Emotionen ordnen kann.

Das Hospiz teilte mit, dass Kunsttherapie Halt geben kann.

Das Hospiz teilte mit, dass belastende Situationen erleichtert werden können.

Einordnung durch Landrat Andreas Meier

Landrat Andreas Meier hob die Bedeutung der Hospizarbeit hervor.

Er sagte, Sterben und Abschied würden im Alltag oft verdrängt.

Er sagte auch, dass Sterben und Abschied jeden Menschen betreffen.

Das Hospiz St. Felix begleite Menschen in einer belastenden Lebensphase.

Das Hospiz entlaste zugleich Angehörige.

Hinweise der Sparkasse Nördliche Oberpfalz

Die Sparkasse Nördliche Oberpfalz verwies auf ihre Verantwortung in der Region.

Mit der Spende soll ein Teil der Mittel vor Ort zugutekommen.

Die Spende soll einen Bereich unterstützen, der schwerkranke und sterbende Menschen begleitet.

Stellungnahme von Hospizleiterin Susanne Wagner

Hospizleiterin Susanne Wagner bezeichnete die Spende als wichtige Hilfe.

Sie sagte, die Spende sei wichtig für die Therapiearbeit.

Sie sagte, die Kunsttherapie eröffne Gästen Möglichkeiten.

Sie sagte auch, Gäste könnten so Gefühle und Gedanken ausdrücken.

Sie sagte außerdem, dass es dafür manchmal keine Worte gebe.

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