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Kreis Wesel zeigt 15 Projekte aus acht Kommunen auf der Expo Real

Von Redaktion LK Wesel2 Min. Lesezeit
Mehrere Personen stehen gemeinsam für ein Gruppenfoto, vorn in einer Reihe (v.l.n.r. nach Bildunterschrift).

Foto: Myriam Topel

Foto: Myriam Topel

Der Kreis Wesel präsentiert sich vom 5. bis 7. Oktober 2026.

Der Kreis Wesel ist auf der Expo Real in München.

Der Kreis zeigt 15 Projekte aus acht Kommunen.

Die EntwicklungsAgentur Wirtschaft Kreis Wesel stellt die Projekte vor.

Die Projekte stellt sie am Gemeinschaftsstand der Standort Niederrhein GmbH vor.

Der Gemeinschaftsstand liegt in Halle B1.

Die Standnummer lautet 314.

Das Motto lautet „Niederrhein. Einfach stark.“

Die Messe bietet Ausstellungen.

Die Messe bietet Fachforen.

Die Messe bietet Vernetzungsformate.

Der Kreis nennt als Ziel Gespräche mit Investoren.

Der Kreis nennt als Ziel Gespräche mit Projektentwicklern.

Der Kreis will dabei Kontakte für künftige Kooperationen knüpfen.

Vertreterinnen und Vertreter des Kreises sind vor Ort.

Vertreterinnen und Vertreter der Kommunen sind vor Ort.

Landrat Ingo Brohl nimmt an den Gesprächen teil.

Lukas Hähnel ist Leiter der EntwicklungsAgentur Wirtschaft.

Lukas Hähnel ist Leiter der EntwicklungsAgentur Wirtschaft Kreis Wesel.

Aus den kreisangehörigen Kommunen nimmt Bürgermeister Simon Panke teil.

Bürgermeister Simon Panke kommt aus Dinslaken.

Bürgermeisterin Julia Zupancic nimmt aus Moers teil.

Bürgermeister Rainer Benien nimmt aus Wesel teil.

15 Projekte aus acht Kommunen

Die EntwicklungsAgentur Wirtschaft Kreis Wesel zeigt Projekte aus acht Kommunen.

Die Projekte reichen von der Revitalisierung ehemaliger Industrieflächen.

Die Projekte umfassen auch neue Gewerbe- und Wohnquartiere.

Ein Projekt umfasst außerdem einen Innovationscampus.

Ein Schwerpunkt des Kreisauftritts sind sieben Regionale Kooperationsstandorte.

Die sieben Kooperationsstandorte liegen im Kreis Wesel.

Der Regionalverband Ruhr hat im Ruhrgebiet 24 Flächen gesichert.

Die gesicherten Flächen sind für großflächige Industrie- und Gewerbeansiedlungen.

Die gesicherten Flächen sind ab fünf Hektar.

Zu diesen 24 Flächen gehören die sieben Regionale Kooperationsstandorte.

Die sieben Regionale Kooperationsstandorte liegen im Kreis Wesel.

Bauen im Wandel und Kreislaufwirtschaft

Im Mittelpunkt stehen nachhaltige Entwicklungen von Gewerbeflächen.

Im Mittelpunkt stehen auch Transformationen bestehender Flächen.

Die EntwicklungsAgentur Wirtschaft nennt serielle Bauweisen.

Mit seriellen Bauweisen sollen Bauzeiten weiter sinken.

Mit seriellen Bauweisen sollen Baukosten weiter sinken.

Die EntwicklungsAgentur Wirtschaft nennt außerdem den verstärkten Einsatz von Recycling-Beton.

Recycling-Beton wird auch RC-Beton genannt.

RC-Beton stärkt die Kreislaufwirtschaft mineralischer Baustoffe.

RC-Beton schont natürliche Ressourcen.

RC-Beton verringert den Bedarf an Kies und Sand.

Projekt „Circular.NiederRhein“

Die EntwicklungsAgentur Wirtschaft setzt seit Anfang des Jahres das Projekt „Circular.NiederRhein“ um.

Das Projekt wird über das Programm Europäischer Fonds für regionale Entwicklung gefördert.

Europäischer Fonds für regionale Entwicklung wird auch EFRE genannt.

„Circular.NiederRhein“ unterstützt den Übergang zu zirkulären Wertschöpfungsketten im Bau.

Das Projekt umfasst auch den Bereich Sanierung.

Das Projekt umfasst auch den Rückbau.

Bis Ende 2028 sollen praxisnahe Lösungen für die Region entstehen.

Statements von Landrat und Leiter der EAW

Landrat Ingo Brohl äußerte sich zur Expo Real.

Er sagte, die Expo Real sei ein Ort für konkrete Schritte.

Er sprach dabei von Schritten für Projekte des Kreises Wesel.

Lukas Hähnel äußerte sich ebenfalls zur Messe.

Er sagte, die Messe werde genutzt, um Investoren zu überzeugen.

Er nannte Chancen im Kreis Wesel.

Er sagte auch, die Messe helfe Wege zu finden.

Dabei sollen Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit zusammenwachsen.

Weitere Ziele während der Messe

Die Delegation des Kreises Wesel will die verbleibenden Messetage nutzen.

Die Delegation will Gesprächsergebnisse konkretisieren.

Die Delegation will Kooperationsmöglichkeiten ausloten.

Die Delegation will zudem Impulse mitnehmen.

Die Impulse sind für die weitere Projektentwicklung im Kreis.

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