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ADAC zeigt Zukunft der Mobilität auf der IAA

Interaktiver Stand in München mit Fokus auf Verkehrssicherheit, nachhaltige Lösungen und politische Forderungen

Von Redaktion

Der ADAC präsentiert sich in diesem Jahr erneut als Aussteller auf der IAA Mobility in München. Mit einem interaktiven Stand am Königsplatz tritt der Mobilitätsclub in den direkten Austausch mit Mitgliedern, Kunden und einer interessierten Öffentlichkeit.

Vielfältige Angebote und Kompetenz auf der IAA Mobility

Unter dem Motto „ADAC Mobility“ zeigt der Verein die ganze Bandbreite seiner Hilfeleistungen, Produkte und Kompetenzen. Am Messestand werden nicht nur technische, touristische und juristische Beratung rund um Mobilität geboten, sondern auch viele praktische Angebote:

  • Informationen zu aktuellen und künftigen Mobilitätslösungen – vom Fahrrad bis zum E-Sport
  • Beratung zu Verkehrssicherheit und Kindersitzen
  • Ein Bobbycar-Parcours in der Kids-Area für die jüngsten Besucher
  • Der Anspruch des ADAC: Mobilität als grundlegendes Bedürfnis zu verstehen und aktiv mitzugestalten. Dabei wird jeder Aspekt darauf überprüft, ob er die tatsächlichen Bedürfnisse der Menschen berücksichtigt und realistische, nachhaltige Lösungen bietet.

    Neutraler Verbraucherschutz und Innovationsförderung

    Besonders betont der ADAC seine Rolle als neutraler Verbraucherschützer: Die Organisation beleuchtet neue Fahrzeuge, Entwicklungen und Produkte kritisch, um Mitgliedern Orientierung zu bieten und Hersteller zu innovativeren sowie besseren Lösungen anzuregen.

    Appell an die Politik: Infrastruktur und E-Mobilität im Blick

    ADAC Präsident Christian Reinicke unterstreicht: „Von der IAA muss ein starkes Signal für anstehende politische Entscheidungen ausgehen.“ Reinicke hebt die Bedeutung der Veranstaltung heraus – insbesondere hinsichtlich einer verlässlichen Verkehrsinfrastruktur und klimafreundlicher Mobilitätslösungen.

    Reinicke führt weiter aus, dass die angekündigten Mittel zur Finanzierung der Infrastruktur nicht ausreichen. Insbesondere bei Straßen gebe es große Lücken. Er kritisiert ebenfalls den Verzicht auf die Stromsteuersenkung, da dies den Ladestrompreis hoch hält und somit die Entwicklung der E-Mobilität bremst. Eine Entlastung bei Netzentgelten sowie Planungssicherheit über das Jahr 2026 hinaus seien essentielle Schritte.

    Ambitioniertere Vorgaben für erneuerbare Energien gefordert

    Nach Überzeugung des ADAC sind für den Erfolg von Elektromobilität und alternativen Kraftstoffen deutlich ambitioniertere Ziele bei der THG-Quote notwendig. Nur so könne der Hochlauf nachhaltiger Energiequellen im Verkehrssektor effektiv gestaltet werden.

    ADAC engagiert sich für die Mobilität der Zukunft

    Die Präsenz auf der IAA Mobility unterstreicht das Bekenntnis des ADAC, Mobilität gemeinsam mit den Menschen zu gestalten. Der Club sieht sich als wichtige Stimme bei Fragen der Sicherheit, Infrastruktur und Nachhaltigkeit.

    Durch die breite Einbindung der Bevölkerung und den Fokus auf zukunftsweisende Mobilitätslösungen setzt der ADAC ein klares Zeichen für die kommenden Herausforderungen und Chancen im Verkehrsbereich.

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