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Attacke am Münchner Hauptbahnhof: Zugbegleiterin brutal angegriffen

Bundespolizei sucht Zeugen nach Übergriff am Gleis 23 – Hinweise erbeten

Von Redaktion
Attacke am Münchner Hauptbahnhof: Zugbegleiterin brutal angegriffen
Fiktives KI-SymbolbildKI-generiert · Herausgeber: Hessen App GmbH

Am 6. November kam es am Münchner Hauptbahnhof zu einem schweren tätlichen Angriff auf eine Zugbegleiterin während des Einstiegs am ICE 1004 (München - Berlin). Die Bundespolizei bittet die Öffentlichkeit um Mithilfe, um Zeugen zu identifizieren, die zur Aufklärung der Tat beitragen können.

Vorfall am Gleis 23: Ablauf und Hintergründe

Gegen 12 Uhr wollte die Zugbegleiterin nach Abfertigung des Schnellzugs den ICE besteigen, als sie von einer Personengruppe überrascht wurde. Die Gruppe drängte sich an ihr vorbei, stieß sie zur Seite und riss gewaltsam die Zugtür auf. Trotz ihrer Bemühungen, sich festzuhalten, wurde die Mitarbeiterin der Deutschen Bahn niedergestoßen und fiel zu Boden.

In der Folge traten mehrere Personen aus der Gruppe wiederholt auf die am Boden liegende Zugbegleiterin ein. Während des gesamten Angriffs wurde die Betroffene lautstark beleidigt und angeschrien. Der Vorfall ereignete sich nahe des Prellbocks am Gleis 23.

Zeugenaufruf: Wer kann Hinweise geben?

Besonders im Fokus der Ermittlungen steht ein bislang unbekannter Mann, der das Geschehen mit seinem Smartphone aufgezeichnet haben soll. Die Bundespolizei bittet diesen Mann, sich als wichtiger Zeuge zu melden.

  • Ca. 175 cm groß
  • Glatze, Kinnbart, Brille
  • Beiger Anorak, braun-blaues Kapuzen-Sweatshirt mit Quicksilver-Logo
  • Jeweils einen weißen Stoffbeutel in beiden Händen
  • Zudem wird eine weibliche Zeugin gesucht:

    • Ca. 170 cm groß
    • Helle Bluse, getigerter Mantel
    • Schwarze große Hand- oder Umhängetasche
    • Grauer Hartschalen-Rollkoffer
    • Hinweise zum Tathergang, insbesondere zu den genannten Personen, nimmt die Bundespolizeidirektion München entgegen.

      title="Bundespolizeidirektion München"

      subtitle="Hinweise zu Tat und Zeugen"

      phone="089 / 515550-0"

      />

      Ermittlungen und Zuständigkeit

      Die Bundespolizei ermittelt in diesem Fall wegen Körperverletzung, Beleidigung und des Verdachts des Hausfriedensbruchs. Zuständig ist die Bundespolizeiinspektion München, die unter anderem für die Sicherheit an 210 Bahnhöfen und auf 440 Streckenkilometern im Bereich der S-Bahn in und um München verantwortlich ist.

      Informationen und Aufruf an die Öffentlichkeit

      Die Bundespolizei appelliert an Fahrgäste und Zeugen, deren Beobachtungen zur Aufklärung beitragen können, sich zu melden. Die Mithilfe der Öffentlichkeit ist essenziell, um die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen und die Sicherheit im Bahnverkehr zu gewährleisten.

      title="Weitere Informationen der Bundespolizei"

      url="www.bundespolizei.de"

      />

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