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Bahnmitarbeiter am Münchner Hauptbahnhof angegriffen

49-Jähriger bei Reinigungsarbeiten ins Gesicht geschlagen – Verdächtiger hatte 1,2 Promille

Von Redaktion
Bahnmitarbeiter am Münchner Hauptbahnhof angegriffen
Fiktives KI-SymbolbildKI-generiert · Herausgeber: Hessen App GmbH

Am Hauptbahnhof München ist in der Nacht des 16. April ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn angegriffen worden. Der Vorfall ereignete sich im Zwischengeschoss, als der 49-jährige Reinigungskraft einem dort schlafenden 25-jährigen Kroaten begegnete und ihn weckte, um die Reinigungsarbeiten fortsetzen zu können. Kurz darauf soll es zu dem Angriff gekommen sein.

Angriff nach dem Wecken

Nach Angaben der Bundespolizeidirektion München schlug der Mann die Reinigungskraft unvermittelt ins Gesicht. Der 25-Jährige flüchtete zunächst unerkannt. Der angegriffene Bahnmitarbeiter erlitt dabei leichte Verletzungen.

Der 49-jährige Kosovare wurde vom Rettungsdienst behandelt und konnte anschließend selbstständig ins Krankenhaus gehen. Damit blieb der Vorfall zwar mit Verletzungen verbunden, jedoch ohne Hinweise auf schwerere Folgen für den Mitarbeiter.

Fahndung am Hauptbahnhof

Alarmierte Bundespolizisten konnten den Angreifer im Rahmen einer erfolgreichen Fahndung feststellen. Nach der Identifizierung wurde auch ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest erwähnt, der bei dem 25-Jährigen einen Wert von 1,2 Promille ergab.

Ermittlungen und rechtliche Folgen

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft durfte der in Deutschland wohnsitzlose und bereits polizeibekannte Kroate die Dienststelle wieder verlassen. Er muss nun mit einer Strafanzeige wegen Körperverletzung rechnen.

Einordnung des Vorfalls

Der Fall zeigt einen schnellen Ablauf von der Attacke über die Flucht bis zur Fahndung durch die Bundespolizei. Im Zentrum steht dabei ein Angriff auf eine Reinigungskraft, die ihre Arbeit im Bahnhof ausführen wollte und dabei verletzt wurde.

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