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Bundespolizei zieht zwei Männer in München aus dem Verkehr

Von Redaktion1 Min. Lesezeit
Bundespolizei zieht zwei Männer in München aus dem Verkehr

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Festnahmen in München

Die Bundespolizei prüfte zwei Männer.

Das war am Montag, 20. April.

Beide Männer hatten offene Haftbefehle.

Ein Haftbefehl ist ein Gerichts-Auftrag.

Dann muss jemand in Haft.

Kontrolle am Karlsplatz

Die Polizei kontrollierte nachts am Karlsplatz.

Der Karlsplatz heißt auch Stachus.

Dort traf die Polizei einen Mann.

Er war 66 Jahre alt.

Gegen ihn lag ein Haftbefehl vor.

Der Mann schuldete 750 Euro.

Oder er musste 25 Tage sitzen.

Das nennt man Ersatzfreiheitsstrafe.

Das heißt: Geld nicht zahlen.

Dann folgt Haft statt Geld.

Der Mann konnte nicht zahlen.

Darum brachte die Polizei ihn nach Stadelheim.

Stadelheim ist ein Gefängnis.

Zweite Festnahme am Vormittag

Später kontrollierte die Polizei einen zweiten Mann.

Er war 28 Jahre alt.

Er kam aus Bulgarien.

Auch gegen ihn gab es Haft.

Der Haftbefehl kam aus Traunstein.

Der Mann war wegen Betrugs verurteilt.

Betrug heißt: andere täuschen.

Er schuldete 14.400 Euro.

Oder er musste 80 Tage sitzen.

Auch er konnte nicht zahlen.

Darum kam auch er nach Stadelheim.

Was zeigt dieser Fall?

Die Polizei kontrolliert Menschen im Alltag.

Sie sucht auch nach Haftbefehlen.

Wenn Geldstrafen offen bleiben, folgt Haft.

Dann bringt die Polizei die Person ins Gefängnis.

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