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Faustschläge am Haltepunkt: Täter flüchten

Bundespolizei sucht Zeugen nach Angriff in Burgkirchen an der Alz

Von Redaktion
Faustschläge am Haltepunkt: Täter flüchten
Fiktives KI-SymbolbildKI-generiert · Herausgeber: Hessen App GmbH

In Burgkirchen an der Alz kam es am Mittwoch, dem 4. Februar, zu einem Vorfall, bei dem ein Mann durch Faustschläge von zwei Tätern am Haltepunkt verletzt wurde. Die Bundespolizeiinspektion Freilassing bittet um Hinweise von Zeugen, die zur Aufklärung des Körperverletzungsdelikts beitragen können.

Geschehensablauf und Täterbeschreibung

Der Vorfall ereignete sich kurz vor 22 Uhr. Bereits im Vorfeld war es zu einer Auseinandersetzung zum Nachteil des späteren Opfers gekommen. Nach der Tat flüchteten die Angreifer ostwärts in Richtung Kirche Rupertusstraße.

Eine bislang unbekannte Frau in einem silberfarbenen Pkw soll sich unmittelbar vor dem Haltepunkt aufgehalten haben und könnte als wichtige Zeugin in Frage kommen.

  • Einer der gesuchten Täter war dunkelhäutig und trug dunkle Kleidung.
  • Ermittlungen und rechtliche Einordnung

    Die Bundespolizei ermittelt aktuell wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung, Nötigung sowie Sachbeschädigung. Das Delikt ereignete sich an einem der 72 Bahnhöfe und Haltepunkte im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion Freilassing.

    Rolle der Bundespolizeiinspektion Freilassing

    Die Bundespolizeiinspektion Freilassing ist für die Sicherheit in den Landkreisen Berchtesgadener Land, Traunstein und Altötting zuständig. Sie überwacht insgesamt 225 Kilometer Grenzlänge an 21 Übergängen und kontrolliert dabei auch zahlreiche Bahnhöfe und Haltepunkte in der Region.

    • Knapp 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind im Einsatz.
    • Ein weiterer Standort besteht beim Bundespolizeirevier Mühldorf am Inn.
    • title="Bundespolizeiinspektion Freilassing"

      subtitle="Hinweise zum Vorfall erbeten"

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      Zeugen des Vorfalls sowie Personen, die relevante Beobachtungen gemacht haben, werden dringend gebeten, sich telefonisch oder per E-Mail an die Bundespolizei zu wenden. Die Sicherheit der Bevölkerung steht weiterhin im Fokus der Ermittlungsbehörden.

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