Winterchaos auf Deutschlands Straßen
ADAC warnt vor Glätte und Schnee – Pannenhilfe-Einsätze steigen deutlich an

Die aktuellen Witterungsbedingungen in München und vielen Teilen Deutschlands stellen Autofahrerinnen und Autofahrer vor große Herausforderungen. Glätte, Schnee und eisige Temperaturen bis zu minus 15 Grad erschweren nicht nur den Straßenverkehr, sondern erhöhen auch das Unfallrisiko erheblich. Der ADAC gibt daher wichtige Hinweise und Empfehlungen, um sicher durch die winterlichen Tage zu kommen.
Sichere Fahrt bei winterlichen Straßenverhältnissen
Der ADAC empfiehlt, angesichts extremer Wetterlagen geplante Autofahrten möglichst zu verschieben. Besonders bei massiven Schneefällen, Eisregen oder Blitzeis ist es ratsam, das Fahrzeug stehen zu lassen, bis der Winterdienst die Fahrbahn geräumt und gestreut hat.
Vorbereitung des Fahrzeugs
Angepasste Fahrweise im Winter
Pannenhilfe: Deutlich mehr Einsätze im neuen Jahr
Die kalte Wetterlage spiegelt sich auch in der Auslastung der Pannenhilfe des ADAC wider. In der ersten Januarwoche 2026 stieg die Nachfrage deutlich an: 96.487 Einsätze wurden von den 'Gelben Engeln' gezählt, was ein Plus von 15,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Besonders am Montag, den 5. Januar, waren die Helfer mit 20.516 Einsätzen stark gefordert.
Pannenhilfe jederzeit erreichbar
Wer Hilfe benötigt, kann die Pannenhilfe des ADAC rund um die Uhr telefonisch oder digital erreichen:
Alternativ steht die Unterstützung auch über die Pannenhilfe- oder Web-App zur Verfügung.
Mit diesen Empfehlungen und einer umsichtigen Fahrweise lässt sich das Unfallrisiko in der kalten Jahreszeit minimieren. Autofahrerinnen und Autofahrer sollten stets informiert sein und ihre Fahrweise konsequent an die herrschenden Bedingungen anpassen.
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