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Seniorenbeirat startet in neue Arbeitsperiode

Start der neuen Arbeitsperiode
Der neu zusammengesetzte Seniorenbeirat der Stadt Bamberg startete.
Er startete seine Arbeitsperiode.
Die Stadt nannte das Datum der konstituierenden Sitzung.
Die Sitzung fand am 15. September statt.
Wahl und Schwerpunkte der Sitzung
Die Stadt nannte als Hauptpunkt die Wahl des Arbeitskreises.
Zwei weitere Themen standen im Mittelpunkt.
Die Stadt nannte die wachsende Bedeutung der Quartiersentwicklung.
Die Sitzung behandelte auch die Vertretung der Interessen älterer Menschen.
Oberbürgermeister Sebastian Martins Niedermaier sprach zur Lage in Bamberg.
Er sagte, es gehe nicht nur um Pflege und Unterstützung.
Er nannte auch Wohnen als wichtigen Bereich.
Er nannte außerdem Mobilität als wichtigen Bereich.
Er nannte auch Begegnung als wichtigen Bereich.
Er nannte auch Teilhabe als wichtigen Bereich.
Er nannte auch Digitalisierung als wichtigen Bereich.
Er nannte außerdem Gesundheit als wichtigen Bereich.
Er sagte auch, die Gestaltung des eigenen Stadtteils werde wichtiger.
Er betonte, die Arbeit des Seniorenbeirats sei enorm wichtig.
Demografische Entwicklung und Zahlen
Die Stadt verwies auf die demografische Entwicklung.
Die Stadt nannte eine städtische Pflegebedarfsplanung für 2025.
Diese Planung weist 11.900 Bambergerinnen und Bamberger ab 70 Jahren aus.
Die Stadt nannte außerdem 5.450 Menschen ab 80 Jahren.
Die Stadt sagte, die Zahl älterer Menschen werde weiter steigen.
Das gilt laut Stadt für nahezu alle Sozialräume in Bamberg.
Wahl des Arbeitskreises
Der Seniorenbeirat wählte zu Beginn der neuen Wahlperiode einen Arbeitskreis.
Die Stadt beschrieb Aufgaben des Arbeitskreises.
Der Arbeitskreis bereitet die Sitzungen vor.
Der Arbeitskreis entwickelt Vorschläge.
Der Arbeitskreis kann übertragene Angelegenheiten eigenständig bearbeiten.
Der Arbeitskreis besteht aus sieben Personen.
Fünf Personen sind vom Seniorenbeirat als Bürgervertreterinnen und Bürgervertreter gewählt.
Kraft ihrer Funktion gehört die oder der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der älteren Bürger Bambergs dazu.
Kraft ihrer Funktion gehört außerdem die Seniorenbeauftragte der Stadt dazu.
Quartiersentwicklung als Schwerpunkt
Ein weiterer Schwerpunkt war die Quartiersentwicklung.
Die Stadt sagte, seit Juli ist die Quartiersentwicklung im Amt für Inklusion verankert.
Die Stadt sagte, die Quartiersentwicklung soll weiter gestärkt werden.
Die Stadt nannte Quartiersbüros und Stadtteiltreffs.
Die Stadt sagte, solche Angebote bringen Menschen zusammen.
Die Stadt sagte, sie kennen die Bedarfe vor Ort.
Die Stadt sagte, sie vermitteln Unterstützung.
Die Stadt sagte, sie schaffen Möglichkeiten zur eigenen Mitwirkung.
Die Stadt nannte Förderprogramme und Modellprojekte als Grundlage für den Aufbau.
Die Stadt nannte das Programm SeLA.
SeLA bedeutet Selbstbestimmtes Leben im Alter.
Die Stadt nannte auch Quartiersbüros, die über SeLA gefördert werden.
Die Stadt nannte außerdem die Standorte des Modellprojekts Care im Quartier.
Die Stadt sagte, der Stadtrat stimmte 2019 dem Quartierskonzept zu.
Das Konzept sieht laut Stadt Anlaufstellen in allen Sozialräumen vor.
Das Konzept sieht außerdem Stadtteilbüros nach und nach vor.
Die Stadt sagte, es gibt bislang keine dauerhafte Regelfinanzierung.
Verbindung von Quartieren und Arbeitsgruppen
Vor der Sitzung fand ein Workshop statt.
Viele Menschen nahmen laut Stadt daran teil.
Der Workshop behandelte die Arbeit des Seniorenbeirats nahe an den Stadtteilen.
Der Workshop fragte, ob themenbezogene Arbeitsgruppen fortgeführt werden sollen.
Der Workshop fragte auch, ob die Arbeit stärker in Quartiere verlagert werden soll.
Das Ergebnis der Diskussion sieht eine stärkere Verbindung vor.
Die Themen sollen direkt aus den Quartieren kommen.
Die Themen sollen auch aus Gesprächen mit älteren Menschen kommen.
Die Stadt sagte, thematische Arbeitsgruppen sollen diese Themen vertiefen.
Danach sollen die Ergebnisse in die Stadtteile zurückgetragen werden.
Die Stadt sagte, der Seniorenbeirat soll damit sichtbarer werden.
Die Stadt sagte auch, der Seniorenbeirat soll ansprechbarer werden.
Zitat der Seniorenbeauftragten
Die Seniorenbeauftragte Stefanie Hahn kommentierte die Pläne.
Sie sagte, ältere Menschen seien nicht nur Adressaten von Seniorenpolitik.
Sie sagte, ältere Menschen wüssten sehr genau, was im Alltag funktioniert.
Sie sagte, ältere Menschen wüssten auch, was fehlt.
Sie sagte, ältere Menschen wüssten auch, was sich verändern sollte.
Sie sagte, der Seniorenbeirat wolle dieses Wissen stärker nutzen.
Sie sagte, der Seniorenbeirat soll dort sichtbar werden, wo Menschen leben.
Sie sagte, das betrifft die Stadtteile.
Anspruch der neuen Arbeitsperiode
Der Seniorenbeirat startet laut eigener Darstellung engagiert und nah an den Menschen.
Er nennt dabei den Anspruch, in der neuen Arbeitsperiode nahe zu arbeiten.
Die Stadt sagte zudem, eine altersfreundliche Stadt sei eine lebenswerte Stadt.
Für alle Generationen.
Kontakt der Stadt für Rückfragen
Die Stadt nannte eine Person für Rückfragen zum Thema.
Es handelt sich um Sebastian Martin.
Sebastian Martin arbeitet im Amt für Kommunikation und Beteiligung.
Die Stadt nannte die Adresse Rathaus Maxplatz, Maximiliansplatz 3.
Die Stadt nannte die Postleitzahl 96047 Bamberg.
Die Stadt nannte die Telefonnummer 0951/87-1022.
Die Stadt nannte die E-Mail-Adresse [email protected].