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Caritas und BRK übernehmen Trägerschaften mehrerer Kitas in Burghausen

Von Redaktion Burghausen3 Min. Lesezeit

Zum 1. Januar 2027 übernehmen neue Träger die Kindertagesstätten in Burghausen.

Der Caritasverband für die Diözese Passau e. V. übernimmt die Trägerschaft.

Das betrifft Kitas in der Altstadt und in Raitenhaslach.

Das Bayerische Rote Kreuz übernimmt die Trägerschaft.

Das betrifft die Kita St. Konrad, ZULF und Burgbäumchen.

Die Stadt Burghausen sagt, dadurch entsteht eine verlässliche Perspektive.

Die Betreuung soll unter den neuen Trägern gut weiterlaufen.

Trägerwechsel zum 1. Januar 2027

Der Caritasverband für die Diözese Passau e. V. übernimmt die Kitas.

Das betrifft die Altstadt in Burghausen.

Der Caritasverband für die Diözese Passau e. V. übernimmt die Kita.

Das betrifft Raitenhaslach.

Das Bayerische Rote Kreuz, Kreisverband Altötting, übernimmt die Kita.

Das betrifft St. Konrad.

Das Bayerische Rote Kreuz, Kreisverband Altötting, übernimmt die Kita.

Das betrifft ZULF.

Das Bayerische Rote Kreuz, Kreisverband Altötting, übernimmt die Kita.

Das betrifft Burgbäumchen.

Das Bayerische Rote Kreuz wird damit Träger von fünf Einrichtungen.

Das betrifft Kindertageseinrichtungen im Stadtgebiet.

Das teilt die Stadt Burghausen nach eigenen Angaben mit.

Gründe für den Wechsel

Als Hintergrund nennt die Stadt den Wunsch der katholischen Pfarrkirchenstiftungen.

Die katholischen Pfarrkirchenstiftungen wollen ihre bisherigen Kita-Trägerschaften abgeben.

Die Stadt sagt, sie habe frühzeitig nach Nachfolgelösungen gesucht.

Die Stadt nennt drei Ziele der Suche.

  • Die Stadt wollte pädagogische Konzepte fortführen.
  • Die Stadt wollte verlässliche Strukturen für Kinder sichern.
  • Die Stadt wollte verlässliche Strukturen für Eltern und Beschäftigte sichern.
  • Die Stadt wollte langfristig wirtschaftlich tragfähige Lösungen finden.

Vielfalt der Betreuungsangebote bleibt erhalten

Die Stadt sagt, die vielfältige Trägerlandschaft bleibt bestehen.

Die Stadt setzt dabei nach eigenen Angaben auf unterschiedliche Träger.

Die Stadt setzt dabei nach eigenen Angaben auf unterschiedliche Einrichtungsgrößen.

Die Stadt setzt dabei nach eigenen Angaben auf unterschiedliche pädagogische Konzepte.

Die Stadt nennt als Beispiele die Sport-Kita des SV Wacker Burghausen.

Die Sport-Kita hat den Schwerpunkt Bewegung und Sport.

Die Stadt nennt auch die Kita Raitenhaslach als Kneipp-Kita.

Die Stadt sagt, es gibt weitere Einrichtungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten.

Familien sollen nach Angaben der Stadt eine passende Einrichtung wählen können.

Die Stadt nennt dabei die Bedürfnisse von Kindern und Familien.

Aussagen von Bürgermeister Florian Schneider

Erster Bürgermeister Florian Schneider betont die Qualität und Vielfalt der Einrichtungen.

Er sagt auch, die Kommune erlebt finanzielle Herausforderungen.

Schneider nennt als Grund fehlende Steuereinnahmen.

Schneider sagt, die Vielfalt soll erhalten bleiben.

Schneider sagt zugleich, die Kinderbetreuung muss langfristig verlässlich sein.

Schneider sagt zugleich, die Kinderbetreuung muss für alle Familien bezahlbar sein.

Entlastung für Familien bleibt laut Stadt

Die Stadt beschäftigt sich laut eigenen Angaben auch mit den Folgen.

Das betrifft die Reform ab dem 1. Januar 2027.

Die Reform betrifft das Bayerische Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz.

Das Gesetz wird als BayKiBiG bezeichnet.

Mit der Reform ändert der Freistaat die Finanzierung der Kindertagesbetreuung.

Der Freistaat stellt die bisherige Finanzierung um.

Der Freistaat zahlt bisher 100 Euro Beitragszuschuss pro Monat.

Das betrifft Kindergartenkinder.

Ab 2027 ordnet der Freistaat diese Mittel nicht mehr direkt jedem Kind zu.

Die staatlichen Mittel sollen stattdessen in die Betriebskostenförderung überführt werden.

Für Burghauser Familien soll sich nach Angaben der Stadt nichts ändern.

Das betrifft die Elternbeiträge.

Die Stadt will die Entlastung von 100 Euro pro Kind weiter sicherstellen.

Auch ab dem 1. Januar 2027 zieht die Stadt weiterhin 100 Euro ab.

Das betrifft pro Kind und Monat bei Kindergartenbeiträgen.

Änderungen bei Krippenkindern

Für Eltern von Krippenkindern gibt es nach Angaben der Stadt Änderungen.

Das Bayerische Krippengeld entfällt ab dem 1. Januar 2027.

Das Bayerische Krippengeld zahlt bis zu 100 Euro monatlich.

Das Bayerische Krippengeld gilt bisher für Familien unter einer Einkommensgrenze.

Die Stadt führt stattdessen eine eigene Förderung ein.

Die Förderung gewährt auf Antrag einen städtischen Zuschuss von 50 Euro.

Das betrifft pro Kind und Monat.

Die Einkommensgrenze liegt bei 60.000 Euro pro Jahr.

Die Förderung gilt nur, wenn keine Übernahme des Elternbeitrags erfolgt.

Das betrifft durch die Jugendhilfe.

Die Förderung gilt auch dann nicht, wenn eine vergleichbare Stelle übernimmt.

Das betrifft den Elternbeitrag.

Für jedes weitere Kind erhöht sich die Einkommensgrenze um 5.000 Euro.

Antrag und Kontakt

Den Antrag auf Kindertagesstätten-Gebührenübernahme erhalten Familien unter www.burghausen.de.

Ansprechpartnerin ist Frau Daniela Spiegelhauer.

Frau Daniela Spiegelhauer ist telefonisch unter 08677/887-108 erreichbar.

Frau Daniela Spiegelhauer ist per E-Mail erreichbar.

Die Adresse lautet [email protected].

Begründung der Stadt

Schneider sagt, gute Kinderbetreuung muss bezahlbar sein.

Er sagt, gute Kinderbetreuung muss auch qualitativ hochwertig sein.

Er sagt, gute Kinderbetreuung muss auch verlässlich sein.

Die Stadt wolle Familien laut Schneider auch unterstützen.

Das betrifft veränderte Rahmenbedingungen.

Ziel sei es, Burghausen als familienfreundlichen Standort zu erhalten.

Schneider sagt, Burghausen soll eine starke Kinderbetreuung haben.

Schneider sagt, Burghausen soll eine vielfältige Kinderbetreuung haben.

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