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Mehr legale Graffiti-Flächen in Kaufbeuren

Von Redaktion Kaufbeuren1 Min. Lesezeit
Graffiti an einer Betonwand in einer Unterführung.

Foto: Christoph Rothe/Stadt Kaufbeuren Neue geSTADTungs-Fläche am Berliner Platz Mit dem Förderprogramm geSTADTung verfolgt die Stadt Kaufbeuren das Ziel, eine Professionalisierung der Urben-Art-Szene zu unterstützen und im Idealfall gleichzeitig die illegale Veränderung städtischer und privater Flächen (z.B. durch nicht genehmigte Graffitis

Foto: Christoph Rothe/Stadt Kaufbeuren Neue geSTADTungs-Fläche am Berliner Platz Mit dem Förderprogramm geSTADTung verfolgt die Stadt Kaufbeuren das Ziel, eine Professionalisierung der Urben-Art-Szene zu unterstützen und im Idealfall gleichzeitig die illegale Veränderung städtischer und privater Flächen (z.B. durch nicht genehmigte Graffitis

Die Stadt Kaufbeuren hat ihre geSTADTungs-Flächen erweitert.

Seit dem 17. September steht das Rondell zur Tiefgarage am Berliner Platz bereit.

Das Rondell gilt als weitere legale Fläche für Graffiti.

Damit gibt es in Kaufbeuren insgesamt sechs legale Flächen für die Gestaltung.

Die Stadt nennt das Förderprogramm geSTADTung.

Die Stadt will damit die Professionalisierung der Urban-Art-Szene unterstützen.

Die Stadt will auch illegale Veränderungen an städtischen und privaten Flächen verringern.

Dazu zählen nicht genehmigte Graffitis.

Folgende Flächen sind für die künstlerische Gestaltung freigegeben:

  • Hakenbrücke.
  • Fußgängerunterführung an der Buronstraße.
  • Betonwand am Bolzplatz.
  • Neugablonz.
  • Promenadenweg Bahnunterführung Leinau.
  • Rondell zur Fußgängerunterführung, Buronstraße.
  • Crescentiabrücke, Gutenberg Straße.
  • Rondell zur Tiefgarage am Berliner Platz.

Wer eine dieser Flächen legal gestalten will, kann sich an die Abteilung Kultur wenden.

Die Abteilung Kultur gehört zur Stadtverwaltung.

Die Stadt lässt dort ein Regelwerk unterschreiben.

Die Stadt händigt dann einen geSTADTungs-Ausweis aus.

Mit dem geSTADTungs-Ausweis kann die Person die genannten Flächen gestalten.

Andreas Bauer leitet das Referat für Wirtschaft, Kultur, Personal und Digitalisierung.

Andreas Bauer begrüßt die Erweiterung der Flächen.

Er sieht in den legalen Flächen einen Weg für Graffiti-Kunst.

Er sieht dort auch eine Möglichkeit für breite Öffentlichkeit.

Die Stadt will die Kunst über die legalen Flächen für viele Menschen zugänglich machen.

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