Frank Kunert erhält Sondermann-Preis für Komische Kunst 2026 im FOTOPARK FORCHHEIM

Der im FOTOPARK FORCHHEIM ausgestellte Künstler Frank Kunert wird mit dem Sondermann-Preis für Komische Kunst 2026 ausgezeichnet. Die Stadt Forchheim verweist darauf, dass Kunerts Miniaturen derzeit in Forchheim im Maxiformat zu sehen sind.
Die Ausstellung ist noch bis zum 25. Oktober 2026 in der Freilicht-Galerie im Stadtpark Forchheim an der Von-Brun-Straße zugänglich. Dort sind nach Angaben der Stadt großformatige Arbeiten mehrerer renommierter Fotografinnen und Fotografen zu sehen. Die Ausstellung wurde am 11. September 2026 eröffnet.
Auszeichnung für Frank Kunert
In der Begründung der Jury heißt es, Frank Kunert sei „der allmächtige Schöpfer komischer Welten im Miniaturformat, in denen immer auch eine gewisse Portion Schrecken lauert“. Seine Kunst werde als „aufklärerisch, unheimlich, komisch und unheimlich komisch“ beschrieben. Zudem betont die Jury, seine surrealen und abgründigen Konstruktionen wirkten oft erst auf den zweiten Blick, dann aber nachhaltig.
FOTOPARK FORCHHEIM noch bis Ende Oktober
Der FOTOPARK findet alle zwei Jahre statt und wird 2026 zum dritten Mal ausgerichtet. Die Stadtpark-Ausstellung im Herzen Forchheims umfasst in diesem Jahr insgesamt acht Fotografinnen und Fotografen mit unterschiedlichen thematischen und künstlerischen Ansätzen. Genannt werden unter anderem Michael Runkel, Alejandro Cegarra und Laura Zalenga.
Nach Angaben der Stadt ist der FOTOPARK für alle Menschen kostenlos zugänglich. Ermöglicht werde das kulturelle Angebot durch die Unterstützung der Sparkasse Forchheim, von Lohrer Werbung und der Zukunftsstiftung der Sparkasse.
Weitere Informationen gibt es unter www.fotopark-forchheim.de.
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