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Bundespolizei fasst flüchtigen Häftling bei Kiefersfelden

Festnahme an der Inntalautobahn
Die Bundespolizei fasste am Sonntag, 27. September, einen flüchtigen Häftling.
Die Festnahme fand an der Inntalautobahn A93 bei Kiefersfelden statt.
Die Bundespolizei nennt den Mann einen Italiener.
Grund für die Flucht
Der Mann sollte wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.
Er sollte eine Freiheitsstrafe verbüßen.
Die Bundespolizei teilte mit, dass der Mann.
Er kam nach seinem Hafturlaub Anfang September nicht zurück.
Der Mann kehrte nach Angaben der Bundespolizei.
Er kehrte nicht in die Justizvollzugsanstalt Nürnberg zurück.
Kontrolle nahe Kiefersfelden
Die Bundespolizei überprüfte den Mann bei einer Grenzkontrolle nahe Kiefersfelden.
Die Beamten kontrollierten ihn in einem in Polen zugelassenen Bus.
Der Mann konnte sich in dem Bus nicht ausweisen.
Die Bundespolizei schreibt, dass der Mann keinen Pass hatte.
Der Mann erklärte, dass ihm sein Pass gestohlen wurde.
Die Beamten stellten später seine Personalien fest.
Sie nutzten dafür die mitgeführten Dokumente.
Suche und Haftdauer
Die Bundespolizei stellte fest, dass der Mann polizeilich gesucht wurde.
Die Bundespolizei schreibt, dass der Mann seinen Hafturlaub eigenmächtig verlängerte.
Die Behörde teilte außerdem mit, dass sich der Mann.
Er hielt sich offenbar zwischenzeitlich in Deutschland und Italien auf.
Im Anschluss an die Kontrolle ließ sich der Mann festnehmen.
Er leistete keinen Widerstand.
Die Bundespolizei brachte ihn in die Justizvollzugsanstalt Bernau.
Die Bundespolizei erwartet, dass der Mann voraussichtlich bis April 2027 in Haft bleibt.