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Bundespolizei meldet zwei Vorfälle am Oktoberfest

Kontrolle an der Hackerbrücke
Die Bundespolizei München meldete zwei Vorfälle am Wochenende.
Die Vorfälle betrafen das Oktoberfest.
Am Samstag kontrollierten Einsatzkräfte zwei Jugendliche an der Hackerbrücke.
Das geschah am 26. September gegen Abend.
Reisende machten die Bundespolizisten im Einsatz aufmerksam.
Die Reisenden sagten, die Jugendlichen führten Waffen mit.
Die Bundespolizisten kontrollierten die Jugendlichen anschließend.
Die Jugendlichen waren ukrainische Staatsangehörige.
Der erste Jugendliche war 15 Jahre alt.
Der zweite Jugendliche war 16 Jahre alt.
Die Bundespolizisten fanden bei der Kontrolle zwei Anscheinswaffen.
Der 15-Jährige trug die Anscheinswaffe im Hosenbund.
Der 16-Jährige hielt die Anscheinswaffe in der Hand.
Nach dem aktuellen Ermittlungsstand drohten die Jugendlichen niemandem.
Das gilt für Reisende im Umfeld.
Die Bundespolizei sagte, die Jugendlichen verstießen gegen eine Allgemeinverfügung.
Die Allgemeinverfügung gilt während des Oktoberfests.
Der Landkreis Ebersberg nannte die Bundespolizei als Herkunft.
Die Bundespolizisten stellten die Anscheinswaffen sicher.
Die Bundespolizei drohte ein Zwangsgeld an.
Die Bundespolizei informierte die Erziehungsberechtigten.
Für die 16 Festtage gilt eine Allgemeinverfügung.
Die Allgemeinverfügung erließ die Bundespolizeidirektion München.
Die Verfügung untersagt das Mitführen gefährlicher Gegenstände.
Die Verfügung untersagt auch das Mitführen von Waffen.
Die Verfügung untersagt auch Messer aller Art.
Die Regeln gelten im Münchner Hauptbahnhof.
Die Regeln gelten auch im Ostbahnhof.
Die Regeln gelten außerdem am S-Bahn-Haltepunkt Hackerbrücke.
Die Bundespolizei nennt weitere Informationen online.
Streit in der S-Bahn
In der Nacht auf Sonntag kam es zu einem Streit.
Der Streit ereignete sich am 27. September gegen 1 Uhr.
Zwei Personengruppen gerieten in einer S-Bahn aneinander.
Die S-Bahn fuhr in Richtung Aying.
Die Fahrt startete am Haltepunkt Neuperlach.
Der Streit begann lautstark.
Am Anfang stritten zwei Personengruppen verbal.
Die Polizei nannte dazu vier Personen.
Die slowakischen Staatsangehörigen waren 42 und 49 Jahre alt.
Die deutschen Staatsangehörigen waren 20 und 23 Jahre alt.
Warum die Personen zuerst verbal stritten, ist bislang unklar.
Im weiteren Verlauf griffen die beiden Slowaken ihre Kontrahenten an.
Sie sollen die Kontrahenten ins Gesicht geschlagen haben.
Danach kam es zwischen dem 23-Jährigen und den Slowaken zu einer körperlichen Auseinandersetzung.
Die Personengruppen stiegen gemeinsam am Haltepunkt Höhenkirchen-Siegertsbrunn aus.
Einsatzkräfte der Polizeiinspektion 28 trennten die Gruppen vor Ort.
Danach übergaben die Einsatzkräfte die Gruppen an eine Streife der Bundespolizei.
Der 23-Jährige stammt aus dem Landkreis München.
Durch die Auseinandersetzung riss bei ihm die Trachtenweste.
Alle Beteiligten erlitten leichte Verletzungen.
Der Rettungsdienst behandelte den 20-Jährigen vor Ort.
Der 20-Jährige stammt aus dem Landkreis München.
Die anderen drei Personen benötigten keine medizinische Versorgung.
Die Einsatzkräfte führten freiwillige Atemalkoholtests durch.
Der 42-Jährige hatte 1,8 Promille.
Der 49-Jährige hatte 2,86 Promille.
Der 20-Jährige hatte 2,86 Promille.
Der 23-Jährige hatte 1,06 Promille.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen setzten die vier Männer ihre Heimreise fort.
Die Bundespolizei ermittelt gegen die slowakischen Staatsangehörigen.
Es geht um den Verdacht der gefährlichen Körperverletzung.
Es geht auch um den Verdacht der Sachbeschädigung.
Der 23-jährige Deutsche muss sich wegen des Verdachts der Körperverletzung verantworten.
Ermittlungen in beiden Fällen
In beiden Fällen leitete die Bundespolizei Ermittlungen ein.