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Sparkassen Metropolmarathon: Helfer gesucht!
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### Sparkassen Metropolmarathon: Viele Helfer sorgen für Erfolg
Der Sparkassen Metropolmarathon ist ein wichtiger Lauf.
Er findet in der Region zwischen zwei Städten statt.
Etwa 700 Helfer arbeiten bei dem Marathon.
Diese Helfer arbeiten freiwillig und ohne Geld.
### Wo helfen die Freiwilligen?
Die Helfer sind an vielen Stellen wichtig:
- Sie passen auf der Strecke auf.
- Sie geben Essen und Trinken aus.
- Sie verteilen Startpapiere.
- Sie bauen alles auf und wieder ab.
Viele Vereine und Gruppen helfen mit.
Zum Beispiel:
- Das Bayerische Rote Kreuz (BRK)
- Das Technische Hilfswerk (THW)
- Die freiwillige Feuerwehr
- Die Polizei
- Sportvereine aus der Region
Nach dem Marathon gibt es ein Fest.
Dort treffen sich alle Helfer.
Sie bekommen Essen, Trinken und können sich austauschen.
Es gibt auch eine Tombola.
(Tombola bedeutet: Man kann kleine Preise gewinnen.)
### Politiker loben die Helfer
Viele wichtige Personen sagen Danke.
Zum Beispiel:
- Thomas Jung
- Oberbürgermeister Marcus König
- Fürths Sportbürgermeister Markus Braun
- Cornelia Trinkl, Nürnbergs Referentin für Schule und Sport
Sie finden, die Helfer machen großen Einsatz.
Sie sagen: Der Marathon ist eine Teamleistung.
Das heißt: Nur zusammen geht alles gut.
Der Marathon verbindet zwei Städte.
### Helfende Hände werden gesucht
Der nächste Marathon ist am 13. und 14.
Juni 2026.
Das Organisationsteam sucht neue Helfer.
Sie freuen sich über jede Unterstützung.
Hier die Infos für Helfer:
- Sie arbeiten etwa vier Stunden.
- Jeder Helfer bekommt ein T-Shirt.
- Es gibt einen Beutel mit Überraschungen.
- Helfer sind zu einer großen Party eingeladen.
### So melden Sie sich an
Wenn Sie helfen wollen, melden Sie sich bitte.
Das Team gibt bald weitere Infos.
Sie können so das Marathon-Erlebnis ganz neu erleben.
### Was sind Ehrenamtliche?
Ehrenamtliche sind Menschen, die freiwillig helfen.
Sie bekommen dafür kein Geld.
Sie helfen zum Beispiel im Sport oder Kultur.
### Danke an alle Helfer
Der Dank zeigt, wie wichtig die Helfer sind.
Ohne sie könnte der Marathon nicht stattfinden.
Sie sind Teil einer großen Gemeinschaft.