Einfache Sprache
Silvester: Pyrotechnik-Verbot an Nürnbergs und Augsburgs Bahnhöfen
### Sicherheit an den Hauptbahnhöfen Nürnberg und Augsburg
Die Bundespolizeidirektion München macht neue Regeln.
Diese Regeln helfen, Sie an den Bahnhöfen zu schützen.
Vom 28.
November 2025 bis 4.
Januar 2026 gilt:
Sie dürfen keine gefährlichen Gegenstände mitnehmen.
Gefährliche Gegenstände sind zum Beispiel:
- Silvesterböller
- andere Arten von Pyrotechnik (Feuerwerk)
Die Polizei informiert die Menschen über diese Regeln.
### Strenge Regeln zu Silvester
An Silvester gibt es oft Probleme an den Bahnhöfen.
Die Polizei will Gewalt und Gefahren vermeiden.
Sie ist in der Silvesternacht mehr vor Ort.
Die Polizei will:
- Gefahren verhindern
- Feuerwerk nur dort, wo es erlaubt ist
- Den Weg für Reisende frei halten
Die Polizisten achten streng auf das Verbot.
Wenn Sie die Regeln nicht beachten, kann die Polizei:
- Gefährliche Gegenstände wegnehmen
- Sie bestrafen
- Ein Bußgeld verlangen
### Was passiert bei Verstößen?
Bei Verstößen kann die Polizei:
- Gefährliche Gegenstände sicherstellen (mitnehmen)
- Straf- oder Ordnungswidrigkeitenverfahren starten (Strafe prüfen)
- Ein Zwangsgeld festlegen (Geldstrafe)
- Platzverweise geben oder ein Bahnhofsverbot aussprechen (Sie müssen dann weggehen)
### Was bedeutet „Mitführen“?
Mitführen heißt:
Sie haben die gefährlichen Gegenstände bei sich.
Das gilt auf Bahnhöfen und anderen öffentlichen Orten.
Nicht gemeint sind eigene Wohnungen oder Grundstücke.
### Die Bundespolizeidirektion München
Die Bundespolizei in München arbeitet mit 250 Leuten.
Sie passt auf das größte Gebiet in Bayern auf:
- 16.082 Quadratkilometer
- Über 1.820 Kilometer Bahngleise
- 306 Bahnhöfe und Haltestellen
Das Gebiet reicht vom Norden bis zum Südwesten Bayerns.
Die Polizei arbeitet auch an Schnellfahrstrecken.
Sie ist zum Beispiel in Augsburg, Ansbach und Ingolstadt aktiv.
Die Polizei sorgt für Sicherheit auf allen Bundesbahnstrecken.
### Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn
Die Bundespolizei arbeitet eng mit der Deutschen Bahn zusammen.
So schützt die Polizei die Reisenden und die Bahnanlagen am besten.
### Weitere Informationen
Mehr Infos finden Sie auf der Webseite der Bundespolizei:
www.bundespolizei.de