Einfache Sprache
50 Jahre Freundschaft zwischen Aschaffenburg und Saint Germain en Laye
### Was macht die Städtepartnerschaft?
Eine Städtepartnerschaft ist eine Vereinbarung zwischen zwei Städten.
Sie fördert den Austausch und die Freundschaft.
Hier geht es um Kultur, Bildung und Sport.
Die Partnerschaft besteht seit 1975.
Sie wurde nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet.
Damals wollte Europa enger zusammenwachsen.
Zwei Städte aus verschiedenen Ländern machen mit.
Sie wollen sich besser kennenlernen.
### Warum ist die Partnerschaft wichtig?
Sie ist kein Zeichen nur auf Papier.
Sie soll echten Kontakt schaffen.
Menschen treffen sich oft.
Zum Beispiel bei:
- Schüleraustauschen
- Kulturveranstaltungen
- Treffen von Vereinen
### Was wurde in den letzten 50 Jahren gemacht?
Bürgerinnen und Bürger konnten sich begegnen.
Das stärkt das Verständnis für die andere Stadt.
Sie lernen die Kultur der anderen kennen.
### Wer war beim Jubiläum dabei?
Aus Aschaffenburg kamen:
- Oberbürgermeister Herzing
- Stadtrat Tobias Wü
- Stadträtin Dr.
Nicole Holzheu
- --- weitere Personen ---
Alle feierten zusammen.
### Was gab es bei der Feier?
Der Europamarkt war ein Fest.
Dort zeigten die Vereine:
- Gardetänze vom Karnevalsverein
- Schüler zeigten Steinmetzkunst
Zum Essen gab es ein Galadinner.
Dort wurde ein besonderes Geschenk übergeben.
Ein Symbol für die Freundschaft.
Es heißt „Ambigramm“.
Das ist ein Schriftzeichen, das aussieht wie ein Kunstwerk.
### Warum ist das wichtig für Europa?
Diese Partnerschaften zeigen:
Europa ist mehr als Politik.
Es ist eine Gemeinschaft.
Hier arbeiten Menschen zusammen.
Gerade bei aktuellen Problemen ist das wichtig.
### Fazit
Städtepartnerschaften sind mehr als nur Geschichte.
Sie fördern Freundschaft und Austausch.
Sie verbinden Menschen über Grenzen hinweg.
Sie sind heute wichtiger denn je.