Einfache Sprache
Kurzmitteilung: Beirat berät über Inklusion und Barrierefreiheit
### Sitzung des Beirats für Menschen mit Behinderung
Der Beirat trifft sich am 15.
April 2026.
Die Sitzung beginnt um 16 Uhr.
Der Ort ist das Rathaus Maxplatz.
Der große Saal ist barrierefrei.
Das heißt: Sie kommen gut hinein.
Die Sitzung ist öffentlich.
Alle interessierten Menschen dürfen kommen.
### Wer leitet die Sitzung?
Volker Hoffmann leitet die Sitzung.
Claudia Ramer hilft ihm.
Markus Loch hilft ihm auch.
### Diese Themen kommen vor
Es geht um viele wichtige Themen.
Zum Beispiel:
- Smart City.
- E-Scooter.
- Aktionsplan Inklusion.
- Barrierefreiheit.
Smart City heißt: Eine Stadt nutzt Technik klug.
Aktionsplan Inklusion heißt:
Ein Plan für mehr Teilhabe.
Teilhabe bedeutet:
Alle Menschen machen mit.
### Abschied von Andreas Starke
Ein besonderer Punkt kommt auch vor.
Andreas Starke wird verabschiedet.
Er war 20 Jahre Oberbürgermeister.
Ein Oberbürgermeister leitet eine Stadt.
Der Beirat würdigt seine Arbeit.
### Blick nach vorn
Volker Hoffmann blickt auch nach vorn.
Er wünscht sich mehr Teilhabe.
Er nennt dafür Beispiele.
Zum Beispiel:
- St.
Michael.
- Der Dom.
- Brücken.
- Straßen.
Diese Orte sollen gut zugänglich sein.
Auch Denkmäler sollen besser erreichbar sein.
Ein Denkmal ist ein altes, wichtiges Gebäude.
### Neue Bestätigung nach der Wahl
Am 24.
Juni gibt es einen neuen Schritt.
Dann bestellt der Stadtrat die Mitglieder neu.
Der Stadtrat trifft wichtige Entscheidungen für die Stadt.
### Die Sitzung ist gut zugänglich
Menschen mit Rollstuhl kommen gut hinein.
Es gibt auch eine Höranlage.
Eine Höranlage hilft beim Hören.
Es gibt auch Gebärdensprachdolmetschen.
Das heißt:
Eine Person übersetzt in Gebärdensprache.
Wenn Sie Hilfe brauchen, sagen Sie Bescheid.
### Warum ist die Sitzung wichtig?
Der Beirat will offen arbeiten.
Alle sollen mitreden können.
Es geht um Inklusion.
Inklusion heißt:
Alle Menschen gehören dazu.
Die Sitzung zeigt wichtige Ideen für die Stadt.