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Coburg stärkt Familiennetzwerk
### Neues Bündnis für Familien in Coburg
Das Bündnis „– Die Familienstadt“ gibt es seit 2005.
Es will Coburg familienfreundlicher machen.
Viele Menschen und Organisationen arbeiten mit.
Sie kommen aus Politik, Wirtschaft, Schule und Sozialem.
Jetzt gibt es zwei neue Partner:
- Das Evangelische Jugend- und Fürsorgewerk (EJF)
- Der Verein Lebensträume e.V.
### Was machen die neuen Partner?
Das EJF hilft Kindern und Jugendlichen.
Besonders unterstützt es Menschen mit Beeinträchtigungen.
Beeinträchtigungen sind körperliche oder geistige Einschränkungen.
Der Verein Lebensträume will die Lebensqualität von Familien stärken.
Beide Partner bringen neue Ideen ins Bündnis.
### Warum ist das wichtig?
Neue Partner bringen frische Erfahrungen mit.
Das Netzwerk wird dadurch stärker und vielfältiger.
So kann man besser auf die Menschen eingehen.
Can Aydin, 3.
Bürgermeister von Coburg, sagt:
„Jeder Partner hat besondere Fähigkeiten.
Das hilft uns, allen Familien gut zu helfen.“
### Was heißt „Inklusion“?
Inklusion bedeutet: Alle Menschen dürfen mitmachen.
Egal, ob sie eine Behinderung haben oder anders sind.
Alle sind gleich wichtig.
### Wie arbeitet das Bündnis?
Partner treffen sich regelmäßig.
Sie tauschen sich aus und planen gemeinsam.
Manche Partner hören auch mal auf.
Das ist normal.
Das Ziel bleibt: Coburg soll eine gute Stadt für Familien sein.
### Warum macht das Bündnis das?
Weil das Leben für Familien leichter sein soll.
Zum Beispiel mit guten Schulen, Betreuungen oder Freizeitangeboten.
Das Netzwerk hilft, Probleme gemeinsam zu lösen.
### Zusammenfassung
- Coburg will familienfreundlicher werden.
- Zwei neue Partner sind dabei.
- Das EJF hilft besonders Menschen mit Beeinträchtigungen.
- Lebensträume will die Familien stärken.
- Viele Partner arbeiten zusammen.
- Alle sollen gleich teilnehmen können (Inklusion).
- Das Bündnis plant für eine bessere Zukunft.
So wird Coburg eine Stadt für alle Generationen.