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EU-Sommerakademie in Passau: 55 Teilnehmende entwickeln Projektideen zu Europa
55 junge Menschen nahmen an der EU-Sommerakademie teil.
Die Teilnehmenden waren zwischen 18 und 30 Jahre alt.
Die Teilnehmenden kamen aus Deutschland und Österreich.
Die EU-Sommerakademie fand vom 3. bis 6.
August statt.
Die Veranstaltung lag in Deutschland und Österreich.
Der Veranstaltungsort in Deutschland war Passau.
Inhalte der vier Tage
Die Sommerakademie dauerte vier Tage.
Im Mittelpunkt standen Grundlagen der europäischen Demokratie.
Im Mittelpunkt standen aktuelle europapolitische Herausforderungen.
Im Mittelpunkt stand die Entwicklung eigener Projektideen.
Die Projektideen sollten sich auf das persönliche Umfeld beziehen.
Die Teilnehmenden befassten sich mit zentralen Fragen zur europäischen Demokratie.
Sie besuchten die KZ-Gedenkstätte Mauthausen.
Bei der Führung ging es um historische Verantwortung Europas.
Bei der Führung ging es auch um die Bedeutung von Frieden.
Bei der Führung ging es auch um Demokratie.
Bei der Führung ging es auch um europäische Werte.
Die Universität Passau hielt einen Impulsvortrag.
Der Vortrag behandelte das Thema EU-Erweiterung.
Der Vortrag behandelte das Thema aus der Perspektive geostrategischer Überlegungen.
Dabei ging es um aktuelle geopolitische Herausforderungen.
Dabei ging es auch um Perspektiven der europäischen Integrationspolitik.
Gespräche mit Europaabgeordneten
Ein wichtiger Teil der Sommerakademie war der Austausch.
Die Teilnehmenden tauschten sich mit Europaabgeordneten aus.
Birgit Sippel nahm an den Gesprächen teil.
Birgit Sippel gehört der Partei SPD an.
Birgit Sippel gehört auch der Fraktion S und D an.
Helmut Brandstätter nahm an den Gesprächen teil.
Helmut Brandstätter gehört der Partei NEOS an.
Helmut Brandstätter gehört auch der Fraktion Renew Europe an.
Die Gespräche behandelten aktuelle europapolitische Themen.
Die Gespräche dienten als Grundlage für die Ideenwerkstatt.
Auch die Programmpunkte bildeten eine Grundlage.
Ein Schwerpunkt lag auf eigenen Initiativen.
Die Initiativen sollten den Dialog über Europa fördern.
Die Initiativen sollten Schulen ansprechen.
Die Initiativen sollten Vereine ansprechen.
Die Initiativen sollten Hochschulen ansprechen.
Die Initiativen sollten lokale Gemeinschaften ansprechen.
Bei der Werkstattkonferenz stellten Teilnehmende Projekte vor.
Die Projekte reichten von digitalen Plattformen zur politischen Beteiligung.
Die Projekte reichten auch zu Dialog- und Begegnungsformaten.
Die Projekte richteten sich an junge Menschen.
Einige Projekte setzten auf interaktive Bildungsangebote in Schulen.
Netzwerk gemeinsamfuer.eu
Die EU-Sommerakademie wird von den Verbindungsbüros des Europäischen Parlaments organisiert.
Die Verbindungsbüros arbeiten in Deutschland und Österreich.
Die Sommerakademie gehört zum Netzwerk gemeinsamfuer.eu.
gemeinsamfuer.eu ist eine Initiative des Europäischen Parlaments.
Die Initiative soll demokratische Teilhabe stärken.
Die Teilhabe soll in der Europäischen Union gestärkt werden.
Die Veranstalter teilten mit, was das Netzwerk leisten soll.
Das Netzwerk bringe engagierte Menschen aus ganz Europa zusammen.
Die Menschen setzten sich für Demokratie ein.
Die Menschen setzten sich für europäische Werte ein.
Die Menschen setzten sich für bürgerschaftliches Engagement ein.
Das Netzwerk helfe dabei, eigene Aktivitäten zu entwickeln.
Das Netzwerk helfe auch, sich am demokratischen Leben in der EU zu beteiligen.
Registrierung und Informationen
Interessierte können sich auf gemeinsamfuer.eu kostenlos registrieren.
Nach der Registrierung erhalten Interessierte regelmäßig Neuigkeiten aus dem Netzwerk.
Die Interessierten erhalten auch Informationen zur nächsten EU-Sommerakademie.
Die Informationen kommen, sobald der Termin für 2027 feststeht.